Bbm (4x) [Verse]Bbm F# G# C# G# F# F Dort im Südrandkrater, hinten an der Zwischenkieferwand,Bbm F# G# C# G# F# F wo im letzten Jahre noch das Pärchen Brennesseln stand,F# C# wo es immer, wenn der Mond sich überschlägt, so gellend lacht,F drüben haust in einem Panzer aus der allerletzten SchlachtC# G# jener Kerl mit lauter Haaren auf dem Kopf und im Gesicht,C# G# zu dem, wenn es Neumond ist, unser ganzer Stamm hinkriecht.F# F Jener schlägt ein Instrument aus hohlem Holz und StacheldrahtF# G# C# G# und erzählt dazu, was früher sich hier zugetragen hat [Chorus]F# F Bbm in den guten alten ZeitenF# G# C# G# F# F Bbm G# F# F Bbm G# F# F in den guten alten Zeiahahahahaheiten. [Verse]Bbm F# G# C# G# F# F Damals wuchsen fette Pflanzen überall am Wegesrand,Bbm F# G# C# G# F# F doch sie abzufressen galt als äußerst unfein in dem Land.F# C# Man verzehrte Artgenossen, selbst das liebenswerte Schwein,F doch die aufrecht gehen konnten, fraß man nicht, man grub sie ein.C# G# Manchmal durfte man nicht töten, manchmal wieder mußte man.C# G# Ganz Genaues weiß man nicht mehr, aber irgendwas ist dran.F# F Denn wer Tausende verbrannte, der bekam den Ehrensold,F# G# C# G# doch erschlug einen einzlnen, hat der Henker ihn geholt [Chorus]F# F Bbm in den guten alten ZeitenF# G# C# G# F# F Bbm G# F# F Bbm G# F# F in den guten alten Zeiahahahahaheiten. [Verse]Bbm F# G# C# G# F# F Wenn ein Kind ganz nackt und lachend unter einer Dusche stand,Bbm F# G# C# G# F# F dann bekam es zur Bestrafung alle Haaren abgebrannt.F# C# Doch wars artig, hats zum Beispiel einen Panzer gut gelenkt,F dann bekam es zur Belohnung um den Hals ein Kreuz gehängt.C# G# Man zerschlug ein Kind, wenn es die Füße vom Klaver zerbiß,C# G# doch man lachte, wenns dem Nachbarkind ein Ohr vom Kopfe riß.F# F Blutge Löcher in den Köpfen zeigte man den Knaben gern,F# G# C# G# doch von jenem Loch der Löcher hielt man sie mit Hieben fern [Chorus]F# F Bbm in den guten alten ZeitenF# G# C# G# F# F Bbm G# F# F Bbm G# F# F in den guten alten Zeiahahahahaheiten. [Verse]Bbm F# G# C# G# F# F Alle glaubten an den unsichtbaren gleichen Manitu,Bbm F# G# C# G# F# F doch der Streit darüber, wie er aussah, ließ sie nicht in Ruh.F# C# Jene malten ihn ganz weiß und andre schwarz oder gar rot,F und von Zeit zu Zeit, da schlugen sie sich deshalb einfach tot.C# G# Ob die Hand ganz rot von Blut war und die Weste schwarz von Dreck,C# G# das war gleich, wenn nur die Haut ganz weiß war, ohne jeden Fleck.F# F Und den Mischer zweier Farben federte und teerte manF# G# C# G# oder drohte ihm für nach dem Tode Feuerqualen an [Chorus]F# F Bbm in den guten alten ZeitenF# G# C# G# F# F Bbm G# F# F Bbm G# F# F in den guten alten Zeiahahahahaheiten.
In Den Guten Alten Zeiten
Franz Josef Degenhardt
- Bbm
- C#4
- F
- F#
- G#
Tom: