C C G7 G7 In einem Bächlein helle, da schoss in froher EilC C G D7 G Die launische Forelle vorüber wie ein PfeilG7 C G7 C Ich stand an dem Gestade und sah in süßer RuhF C G7 C Des muntern Fischleins Bade im klaren Bächlein zuF C G7 C Des muntern Fischleins Bade im klaren Bächlein zu [Verse 2]C C G7 G7 Ein Fischer mit der Rute wohl an dem Ufer standC C G D7 G Und sah's mit kaltem Blute, wie sich das Fischlein wandG7 C G7 C So lang dem Wasser Helle, so dacht ich, nicht gebrichtF C G7 C So fängt er die Forelle mit seiner Angel nichtF C G7 C So fängt er die Forelle mit seiner Angel nicht [Verse 3]E Am E Am Doch endlich ward dem Diebe die Zeit zu langD7 D7 D7 G D7 Er macht das Bächlein tückisch trübe und eh ich es gedachtC G A7 D7 G C G C So zuckte seine Rute; das Fischlein, das Fischlein zappelt dranF C G7 C Und ich, mit regem Blute, sah die Betrogne anF C G7 C Und ich, mit regem Blute, sah die Betrogne an [Verse 4] N.C. Ihr, die ihr noch am Quelle der sichern Jugend weilt N.C. Denkt doch an die Forelle, seht ihr Gefahr, so eilt N.C. Meist fehlt ihr nur aus Mangel der Klugheit, Mädchen, seht N.C. Verführer mit der Angel – sonst blutet ihr zu spät N.C. Verführer mit der Angel – sonst blutet ihr zu spät
Die Forelle
Franz Schubert
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