E Kaum bemerkt und unerkanntE B E zog er damals durch das LandE Einem Bettler gut genugE B E war was er am Leibe trugE Am Barfuß lief er obendreinAm F#m B Nein, wer konnte das schon sein [Verse 2]B E Kaum bemerkt und unerkanntE B E zog er lehrend durch das LandE Was er sprach, das war zwar schön,E B E doch so leicht nicht zu versteh'nE Am Und zu glauben schwerer nochAm F#m B Eine Handvoll tat es doch [Verse 3]B E Wenn er, der nur Gutes tat,E B E je für sich um etwas bat,E pflegte das nicht mehr zu seinE B E als ein Lager, Brot und WeinE Am Gab man ihm nicht einmal das,Am F#m B zog er weiter ohne Hass [Verse 4]B E Kaum bemerkt und unerkannt,E B E blieb er dann, als er verschwandE Wer ein Fremder war wie erE B E der fehlt keinem allzusehrE Am Und sehr bald, so wie es schien,Am F#m B hat niemand mehr gedacht an ihn [Verse 5]B E Nun, das ist so ungefährE B E heut' zweitausend Jahre herE Nichts erhofft die Welt so sehrE B E wie seine WiederkehrE Am Sonntags machen Frau'n sich schön,Am F#m B denn er soll sie festlich seh'n [Verse 6]B E Längst ist allen Kindern klar,E B E wer ihr bester Freund einst warE Männer stellen für den ZweckE B E schweigend eine gute Flasche wegE Am Nur vom allerbesten Wein,Am F#m B für den Fall der Fall tritt ein, [Outro]B E daß er einmal wiederkehrtE B E und dann steht vor ihrer TürE Falls er jemals wiederkehrtE B E Leider spricht nicht viel dafür.
Kaum Bemerkt Und Unerkannt
Georges Moustaki
- Am
- B
- E
- F#m
Tom: