A D Selbst gedrehte ZigarettenD A Schnaps aus einem Altbier KrugA G jede Nacht in fremden BettenD A und zum satt sein nicht genugA D Keiner kennt die Straßen besserD A und die Einsamkeit der NachtA G wenn die kälte durch das Blut fliestD A bis am Morgen ich erwachE|E|E|-------|E|-------|E|-------|E|-------|E|-------|--|--|ChorusA D Wer einmal tief im Keller saßD A Wer einmal aus dem Blechnapf fraßA G Den lockt man nicht mehr in den WaldD der sucht nach Liebe und wärmeA und etwas haltE|E|-------|E|-------|E|-------|E|-------|E|-------|--|Verse 2A D Keiner kennt die Straßen besserD A und die Einsamkeit der NachtA G wenn die kälte durch das Blut fliestD A wenn ich am Morgen dann erwachA D Die Bank ist kalt mein Bart der kratzt dichD A Du siehst noch etwas ängstlich ausA G Ich halt dich warm und ganz nah bei mirD A komm nimm mich mit zu Dir nach Haus.E|E|E|-------|E|-------|E|-------|E|-------|E|-------|--|--|-ChorusA D Wer einmal tief im Keller saßD A Wer einmal aus dem Blechnapf fraßA G Den lockt man nicht mehr in den WaldD der sucht nach Liebe und WärmeA und etwas haltE|E|-------|E|-------|E|-------|E|-------|E|-------|--|- Bridge E|-------|Verse 3A D Die Wunden die das Leben schlugD A ich hab davon reichlich genugA G Du kannst sie heilen ganz alleinD A dafür wird ich dein Schutzschild seinA D Gemeinsam sind wir beide StarkD A Du machst die Dunkelheit zum TagA G und was Du mir gibst zu meinem GlückD A ich geb´s dir Hundertfach zurückE|E|-------|E|-------|E|-------|E|-------|E|-------|--|ChorusA D Wer einmal tief im Keller saßD A Wer einmal aus dem Blechnapf fraßA G Den lockt man nicht mehr in den WaldD der sucht nach Liebe und wärmeA und etwas .....etwas halt
Wer Einmal Tief Im Keller Saß
Gunter Gabriel
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Tom: