Intro: G Verse 1:G G Zwischen all den anderen Koernern war es recht bequem gewesenG G und man fuehlte sich geborgen und bestimmt nicht handverlesenF G F G man war eines in der Masse samt und sonders meinesgleichenF C G und man sackte langsam tiefer und man sah darin kein Zeichen Verse 2:G G Irgendwann war etwas anders kam ein Zweifel in die QuereG G und man merkte: ueber einem gab es ploetzlich soviel LeereF G F G da begann es aufzufallen man war Teil von einem SpieleF C G immer noch ein Teil von allen doch das waren nicht mehr vieleChorus:Em C D Es wird eng in der Mitte der SanduhrEm A D ziemlich eng in der Mitte der SanduhrEm C D Es wird eng in der Mitte der SanduhrEm A D ziemlich eng in der Mitte der Sanduhr Verse 3:G G Und man fing an sich zu fragen was kommt auf der anderen SeiteG G wird da alles sein wie vorher oder grosse leere WeiteF G F G wird man sich dabei veraendern oder bleibt man ganz der AlteF C G ploetzlich hat man auch als Sandkorn eine kleine Sorgenfalte Verse 4:G G Und man ueberlegt zu beten und man weiss nicht wie das gehtG G weil doch jedes Wort verwischt wird das in Sand geschrieben stehtF G F G und man fuerchtet sich ganz leise dann wird S.O.S. gefunktF C G langsam steuert diese Reise zu auf ihren Hoehepunkt Chorus:Em C D Es wird eng in der Mitte der SanduhrEm A D ziemlich eng in der Mitte der SanduhrEm C D Es wird eng in der Mitte der SanduhrEm A D ziemlich eng in der Mitte der SanduhrSolo:( G Gadd9 G Gadd9 G . . . )
In Der Mitte Der Sanduhr
Heinz Rudolf Kunze
- A
- C
- D
- Em
- F
- G
- Gadd9
Tom: