[Intro] E AE A [Primeira Parte]E A Sommerabend, über blühendem LandE A Schon seit Mittag stand ich am StraßenrandB E A Bei jedem Wagen, der vorüberfuhr, hob ich den DaumenE A Auf einem Fahrrad kam da ein Mädchen herE A Und sie sagte: 'Ich bedaure dich sehr'B E Doch ich lachte und sprach 'Ich brauche keine reiche Daunen. ' [Refrão]A Ein Bett im Kornfeld, das ist immer freiE Denn es ist Sommer und was ist schon dabeiB Die Grillen singen, und es duftet nach HeuE Wenn wir träumenA Ein Bett im Kornfeld zwischen Blumen und StrohE Und die Sterne leuchten uns sowiesoB E Ein Bett im Kornfeld mach uns irgendwo, ganz alleine [Segunda Parte]E A Etwas später lag ihr Fahrrad im GrasE A Und so kam es, dass sie die Zeit vergaßA E Mit der Gitarre hab ich ihr erzählt von meinem LebenE A Auf einmal rief sie: 'Es ist höchste ZeitE A Nun ist es dunkel und mein Weg ist noch weit! 'B Doch ich lachte und sprachE 'Ich hab dir noch viel zu geben! ' [Refrão]A Ein Bett im Kornfeld, das ist immer freiE Denn es ist Sommer und was ist schon dabeiB Die Grillen singen, und es duftet nach HeuE Wenn wir träumenA Ein Bett im Kornfeld zwischen Blumen und StrohE Und die Sterne leuchten uns sowiesoB E Ein Bett im Kornfeld mach uns irgendwo, ganz alleine [Refrão]A Ein Bett im Kornfeld, das ist immer freiE Denn es ist Sommer und was ist schon dabeiB Die Grillen singen, und es duftet nach HeuE Wenn wir träumenA Ein Bett im Kornfeld zwischen Blumen und StrohE Und die Sterne leuchten uns sowiesoB E Ein Bett im Kornfeld mach uns irgendwo, ganz alleine
Ein Bett Im Kornfeld
Jürgen Drews
- A
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Tom:
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