Wenn Der Sommer Nicht Mehr Weit Ist

Konstantin Wecker

  • Am
  • B
  • C
  • C#
    4
  • C#m
    4
  • Cm
  • D
  • E
  • Em
  • F
  • G
Tom:
D G Wenn der Sommer nicht mehr weit ist
G D Und der Himmel violett,
C G Weiß ich, dass das meine Zeit ist,
C G Weil die Welt dann wieder breit ist,
C D Satt und ungeheuer fett.
G C Wenn der Sommer nicht mehr weit ist
G D Und die Luft nach Erde schmeckt,
C Am G Ist‘s egal, ob man gescheit ist,
G C Wichtig ist, dass man bereit ist,
C D Und sein Fleisch nicht mehr versteckt.
E B C Und dann will ich, was ich tun will, endlich tun.
C# C An Genuss bekommt man nämlich nie zuviel.
E C Nur, man darf nicht träge sein und darf nicht ruhn,
C#m C E Denn Genießen war noch nie ein leichtes Spiel.
D C
F Am G Wenn der Sommer nicht mehr weit ist,
G D Und der Himmel ein Opal
C G C Weiß ich, dass das meine Zeit ist,
G C G Weil die Welt dann wie ein Weib ist,
C D Und die Lust schmeckt nicht mehr schal.
G C Wenn mein Ende nicht mehr weit ist,
G D Ist der Anfang schon gemacht.
C Am Weil‘s dann keine Kleinigkeit ist,
C G Ob die Zeit verta‘ne Zeit ist,
C D Die man mit sich zugebracht.
Em B C Und dann will ich was ich tun will, endlich tun.
C#m C An Genuss bekommt man nämlich nie zu viel.
E B C Nur, man darf nicht träge sein und darf nicht ruh‘n,
C#m C Denn Genießen war noch nie ein leichtes Spiel.
D C# G G Wenn der Sommer nicht mehr weit ist
G D Und der Himmel violett,
Cm G Weiß ich, dass das meine Zeit ist,
C G Weil die Welt dann wieder breit ist,
C D Satt und ungeheuer fett.
C G D Satt und ungeheuer fett.
Em B C C#m C C#m C D E
Informações da música

Composição: Costa Brado

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