D Em D Em Am Em [Verse]Em D Em Eigentlich bin ich gerne alleinEm D Em In meinem aufblasbaren HimmelreichEm D Am Ich kann dann eher fühlen wer ich binD Em Am Macht das für dich irgend einen SinnEm D Em Vieles was ich tat war nicht gewolltEm D Em Ich tat es weil die Andern fandens tollEm D Am Korrupter König in nem Land der DenkerD Em Versucht ein Leben lang sich selbst zu finden [Chorus]D Em Die Wahrheit die Hoffnung der LohnD Em Vertrauen Enttäuschung mein SohnD Am Vergebung das alternde KreuzD Em Auf ewig und immer wie weitAm Em Wie weit[Verse 2]Em D Em Ich kann mich nicht artikulierenEm D Em In nem Gespräch mit andern MenschenEm D Am Abhanden ging mir EloquenzD Em Ich werde dir ne Whats App senden [Chorus 2]D Em Die Wahrheit die Hoffnung der LohnD Em Vertrauen Enttäuschung mein SohnD Am Vergebung das alternde KreuzD Em Auf ewig und immer wie weitAm Em Wie weit [Solo]Em D EmEm D EmEm D AmAm D Em [Verse 3]Em D Em Wenn du nichts hast kannst du auch nichts verlierenEm D Em Als Dylan das sang fing ich an friernEm D Am Immer nur Freiheit ohne VerlangenD Em Hält das Leben uns gefangen [Chorus 3]D Em Die Wahrheit die Hoffnung der LohnD Em Vertrauen Enttäuschung mein SohnD Am Vergebung das alternde KreuzD Em Auf ewig und immer wie weitD Em Die Wahrheit die Hoffnung der LohnD Em Vertrauen Enttäuschung mein SohnD Am Vergebung das alternde KreuzD Em Und immer und ewig wie weitAm Em Wie weitAm Em Wie weitAm Em Wie weit
Die Wahrheit
Marius Müller-Westernhagen
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Tom: