A Winzig Klaner Tropfen Zeit

Rainhard Fendrich

  • Am
  • C
  • Dm
  • E
  • Em
  • F
  • G
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Tom:
Am G F
Am Em Am
Am G F
Am Em Am [Verse 1]
Am G Am Wir sollt´n was gemeinsam hab´n
F G Am mit irg´nd an fremden Gott,
Am Em Am der zornig und gerecht alles bestimmt.
Am G Am Es is a Geist tiaf in uns drin,
F G Am vü stärker als der Tod,
Am Em Am der uns die Schwäche und die Nacktheit nimmt.
C G F C Wir hab´n alles in der Hand, des G´fühl is wunderbar
Am G F und glaub´n uns unwahrscheinlich wesentlich.
C G F Am Doch jeder Blick nach oben macht uns immer wieder klar:
Em F G Am Als Herrscher samma ziemlich lächerlich. [Chorus]
Dm G In aner Nacht unsagbar groß
Em Am schwebt irgendwo bedeutungslos
Dm G a winzig klaner Tropfen Zeit,
Em Am verdampft in der Unendlichkeit.
Dm G A Funken Leben, der verlischt
E Am und die Vergänglichkeit verwischt.
Dm G Was scheinbar groß und mächtig war -
F Am was kommt danach, was war davor? [Instrumental]
Am G F
Am Em Am
Am G F
Am Em Am [Verse 2]
Am G Am A Felsen, der das Meer zerreißt
F G Am mit seiner ganzen Kraft
Am Em Am in an scho endlos lang dauernden Streit.
Am G Am I greif eam ängstlich an und g´spia
F G Am auf amoi unverhofft
Am Em Am an ganz an klanen Hauch von Ewigkeit.
C G F C Da Wind reißt ma den Atem weg als hätt´ i nix zum sag´n
Am G F und miassat afach schweigend resignier´n.
C G F Am I schrei so laut i kann weu kampflos gib i mi net g´schlag´n
Em F G Am und wass, i bin verurteilt zum Verlier´n [Chorus]
Dm G In aner Nacht unsagbar groß
Em Am schwebt irgendwo bedeutungslos
Dm G a winzig klaner Tropfen Zeit,
Em Am verdampft in der Unendlichkeit.
Dm G A Funken Leben, der verlischt
E Am und die Vergänglichkeit verwischt.
Dm G Was scheinbar groß und mächtig war -
F Am was kommt danach, was war davor? [Outro]
Am G F
Am Em Am
C G
Am Em
F Em Am
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