Das Raunen In Den Bäumen

Reinhard Mey

  • Am
  • C
  • C/G
  • Cadd4
  • Cadd9
  • Dm
  • Em
  • F
  • F/C
  • F/E
  • Fmaj7
  • G
  • G/B
  • G/D
  • G7/D
Tom:
C Cadd9 C C
Em F C C
F/C C [Verse 1]
C Am Fmaj7 G Ist es der Anflug einer Ahnung von Vergänglichkeit,
C Am G/B C G7/D der in dem Abendhauch herüber weht?
C F G C Ist es die immer wache Sehnsucht nach Geborgenheit,
Dm F G/B C G7/D die mit dem immer Suchen einhergeht?
Am Em F C Ist es ein Abschiedsschmerz verborgen im tiefsten Seelenverlies,
F Em Dm G der mich begleitet, wo immer ich bin?
F G C F F/E Es ist Erinnerung an ein verlor'nes Paradies.
Dm F Dm G C/G G/D Es ist ein Heimweh, von dem ich nicht einmal weiß, wohin. [Chorus]
C Cadd4 C Das Raunen in den Bäumen hält mich wach
Em F G und ich höre den Regen auf dem Dach.
Am Em F C Und ich spür den Duft von feuchtem Laub über märkischem Sand
Em Dm C C C C C F/C C und seh mich gehen an meines Vaters Hand.
[Verse 2]
C Am Fmaj7 G Jeder Schritt ein Abenteuer, jeder Weg Eroberung,
C Am G/B C G7/D unsere Jahre fliegen schnell vorbei.
C F G C Wir leben hastig, keine Zeit für Erinnerung,
Dm F G/B C G7/D doch die Seele macht heimlich Fotos dabei.
Am Em F C Und die holt sie dann hervor, wenn du am wenigsten dran denkst:
F Em Dm G auf einen Duft hin, einen Klang, ein Schlüsselwort.
F G C F F/E All die hässlichen, die schönen, die du liebst oder verdrängst
Dm F Dm G G G C/G G/D und ihre Flut reißt alle Schleusen, alle Dämme fort. [Chorus]
C Cadd4 C Das Raunen in den Bäumen hält mich wach
Em F G und ich höre den Regen auf dem Dach.
Am Em F C Und ich spür den Duft von feuchtem Laub über märkischem Sand
Em Dm C C C C C F/C C und seh mich gehen an meines Vaters Hand. [Verse 3]
C Am Fmaj7 G Ich frag mich, was es ist, das mich in dieser Nacht bewegt
C Am G/B C G7/D und mich so seltsam wehmütig berührt,
C F G C als ob ein längst verschüttetes Gefühl sich in mir regt,
Dm F G/B C G7/D das ein erlöschendes Feuer anschürt.
Am Em F C Es ist die schmerzliche Gewissheit, dass wir den Augenblick,
F Em Dm G in dem wir glücklich sind, nie dann versteh'n,
F G C F F/E wenn er uns widerfährt, und es ist wohl unser Geschick,
Dm F Dm G G G C/G G/D das Glück erst zu begreifen, wenn wir es von draußen seh'n. [Chorus]
C Cadd4 C Das Raunen in den Bäumen hält mich wach
Em F G und ich höre den Regen auf dem Dach.
Am Em F C Und ich spür den Duft von feuchtem Laub über märkischem Sand
Em Dm C G/B C G7/D und seh mich gehen an meines Vaters Hand.
C Cadd4 C Das Raunen in den Bäumen hält mich wach
Em F G und ich höre den Regen auf dem Dach.
Am Em F C Und ich spür den Duft von feuchtem Laub über märkischem Sand
Em Dm C F/C C und seh mich gehen an meines Vaters Hand.
Informações da música

Composição:

Essa informação está errada?

Enviar revisão