C F G Em Am Dm G C [Verse 1]C G F C Ihr Lächeln war wie ein Sommeranfang.F G Unbefangen und baldC G F C Verhangen, sanft wie ein SonnenaufgangF G in regenduchnäßtem Wald.C Am Dm G Ich hab´ nie erraten, wem ihr Lächeln galt,Am D7 G G doch ich wünsche wohl, es galt mir,C F G C und ich gäb´ alle Reichtümer, Macht und GewaltF G F G für ein Lächeln, ein Lächeln von ihr. [Verse 2]C G F C Es war, als gäb es um uns nicht Raum noch Zeit,F G als sie schweigend ihr Haar aufband.C G F C Ich hielt sie, und ich hielt die UnendlichkeitF G einen Augenblick lang in der Hand.C Am Dm G Ich weiß nicht, wie lang ein Augenblick währt,Am D7 G G wie ich ihn empfunden habC F G C doch ich gäb was das Schicksal an Glück mir gewährt,F G F G für den Augenblick, den sie mir gab [Verse 3]C G F C Ihr Haar fiel, als sie neben mir schlief,F G wie Strahlen zu Bränden gereiht.C G F C Ihr Atem war ruhig, ein Schauer durchlief mich,F G wie ein Strom von Zärtlichkeit.C Am Dm G Ich weiß nicht, wovon sie geträumt haben mag,Am D7 G G als sie sich an mich schmiegte, allein,C F G C ich hätt viel drum gegeben, als sie bei mir lag,F G F G um in ihren Träumen zu sein. [Verse 4]C G F C Ihr Lächeln, weiß ich, wärmte mich noch lang,F G noch als ich allein mit mir warC G F C und die Erinnerung in mir klangF G noch lange deutlich und klar.C Am Dm G Ich frag mich, ob sie manchmal an mich denkt,Am D7 G G und ich wünsche, sie wäre bei mir.C F G C Ich hätt all meine Tage gern verschenkt,F G F G für den einen, nur einen mit ihr
Ihr Lächeln
Reinhard Mey
- Am
- C
- D7
- Dm
- Em
- F
- G
Continua depois do anúncio
Tom:
- Am
- C
- D7
- Dm
- Em
- F
- G