Zwischen Allen Stühlen

Reinhard Mey

  • A
  • D
  • E
  • E4
  • E7
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Tom:
A D A D A E A D [Verse 1]
A D A D Nun ist die Tür ins Schloß gefallen.
A E A Ja klar, ich weiß, du mußt hier raus.
A D A D Und deine eiligen Schritte hallen
A E A Schon durch das leere Treppenhaus.
E Es muß so sein, so ist das eben,
A D E7 E4 So sind die Karten halt gemischt.
A D A D Na klar, nur hat mich das Leben eben
A E7 A Grad auf dem falschen Fuß erwischt: [Chorus]
D Zwischen Traum und Erwachen,
A Zwischen Weinen und Lachen,
E7 A Zwischen allen Gefühlen,
E7 A Und Zwischen allen Stühlen. [Instrumental]
A D A D A E A D [Verse 2]
A D A D Ich habe dich nur ein Stück begleitet,
A E A Jetzt wird der Ernst des Lebens ernst.
A D A D Und du bist doch nie ganz vorbereitet
A E A Auf die Lektion, die du grad lernst!
E Jetzt gelten andere Gesetze
A D E7 E4 Und ein eis‘ger Nordwind fegt,
A D A D Und da sind so viel Haken und Netze
A E7 A Für kleine Fische ausgelegt. [Chorus]
D Zwischen Traum und Erwachen,
A Zwischen Weinen und Lachen,
E7 A Zwischen allen Gefühlen,
E7 A Und Zwischen allen Stühlen. [Instrumental]
A D A D A E A D [Verse 3]
A D A D Nun, deine eigenen Wege gehen
A E A Mich gar nichts an, mir bleibt allein,
A D A D Dir dabei nicht im Wege zu stehen,
A E A Nur wenn du mich brauchst, dazusein.
E Da ist die Welt, und du kannst wählen!
A D E7 E4 Vergiß den Rest und merk dir bloß:
A D A D Du kannst allezeit auf mich zählen
A E7 A Und das gilt ganz bedingungslos! [Coda]
D Zwischen Traum und Erwachen,
A Zwischen Weinen und Lachen,
E7 A Zwischen allen Gefühlen,
E7 A Und Zwischen a - - llen Stühlen.
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  • E4
  • E7
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