D A/D D A/D G D E7 AD A/D D A/D G D A [Verse 1]D G A Sprach der Nikolaus zum Weihnachtsmann: "Es muss endlich was gescheh'n!D G A D A D Dass man uns so oft verwechselt, das darf nicht so weitergeh'n.D G A Überall legt man zur Weihnachtszeit uns're alten Kleider an,D G A D A D und der rote Mantel, der gehört gewiss dem Weihnachtsmann.D7 G E7 Asus4 A A7 Weil ich auf dem Kopf meine Mitra trag und in meiner Hand den Bischofsstab,D G A D A D frag ich mich, wie man uns beide da überhaupt verwechseln kann." [Interlude]D A/D D A/D G D E7 A [Verse 2]D G A Sprach der Weihnachtsmann zum Nikolaus: "Lieber Freund, es tut mir Leid.D A D A D Dabei trägst du doch so würdevoll dein altes Bischofskleid.D G A Dass wir beide nicht die Jüngsten sind, daran kann kein Zweifel sein,D G A D A D aber mehr als tausend Jahre alt ist der Nikolaus allein.D7 G E7 Asus4 A A7 Warst in größter Not für die Kinder da, und sie lieben dich, na, du weißt es ja,D G A D A D und noch heute legst du jedem Kind etwas in den Schuh hinein." [Bridge]F#7 Bm A7 D Da sang vom Himmel, hell und klar, ein Weihnachtsengel, wunderbar:C#7 F#m E7 Asus4 A "Ihr beiden hört mir zu, und dann gebt endlich Ruh! [Verse 3]D G A Was die Kinder in der Weihnachtszeit in ihren Träumen seh'n,D G A D A D werden große Leute, so wie ihr, wohl niemals ganz versteh'n.D G A Jedes Kind macht sich sein eignes Bild, und es glaubt ganz fest daran.D G A D A D Darin gibt's gewiss den Nikolaus und auch den Weihnachtsmann.D7 G E7 Asus4 A A7 Doch es lässt nur den in sein Herz hinein, der es größer macht und sich selber klein,D G A Bm E7 G Asus4 A D A D der bereit ist, selbst ein Kind zu sein, darauf kommt es an,... Nikolaus und Weihnachtsmann."
Nikolaus Und Weihnachtsmann
Rolf Zuckowski
- A
- A/D5
- A7
- Asus4
- Bm
- C#7
- D
- D7
- E7
- F#7
- F#m
- G
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