Zerschmettert In Stücke Im Frieden Dernacht

Thees Uhlmann

  • A
  • B
  • C#m
    4
  • E
  • Esus2
  • F#m
Tom:
E Esus2 [Verse 1]
E B Wir kennen uns seit Jahren und doch nicht lang genug
A Sind vielleicht Typen und schlau, aber nicht reich und klug
B Wir gehen durch den 7. Bezirk nachts um halb vier
E Sitzen auf den Plastikteilen im Museumsquartier
B Der Hochstrahlbrunnen leuchtet in den hellsten, bunten Farben
A Wir ziehen die T-Shirt-Ärmel hoch, erzählen uns Geschichten unserer Narben
B Wie das wohl alles noch wird, gehen wir weiter oder nach Haus?
C#m Du sagst: "Natürlich gehen wir weiter, es geht sich eh alles aus" [Chorus 1]
C#m A Zerschmettert in Stücke, im Frieden der Nacht
F#m Während ein Vogel über uns über uns lacht
A "Mein letzter Wille: Idylle", sagte Falco einmal
C#m Wien ist alles und der Kaiser ist nichts
A Die Bustüren schließen sich und zischen wie müde Pferde
F#m Ich wär so gern ein Schaf, ein Schaf in deiner Herde
A Doch es gibt keinen Schäfer, der über uns wacht
C#m Zerschmettert in Stücke, im Frieden der Nacht [Verse 2]
E B Gegenüber vom Fürstenhof sehen wir Busse starten
A Wir klettern über den Zaun in den Unteren Garten
B Ich sage leise zu dir, in meinem zerrissenen Hemd:
E "Das ist eine gute Stadt, die ihre Läden "Stiefelkönig" nennt"
B Da stehen noch Menschen in der Kneipe und da stehen sie morgen wieder
A Am Tresen singen Hajduk-Split-Hools traurig ihre Lieder
B Warum machen wir das, was wir tun? Warum tun wir das, was wir machen?
C#m Wir sind Treibholz mit Flossen und dann müssen wir beide lachen [Chorus 2]
C#m A Zerschmettert in Stücke, im Frieden der Nacht
F#m Während ein Vogel über uns über uns lacht
A "Mein letzter Wille: Idylle", sagte Falco einmal
C#m Wien ist alles und der Kaiser ist nichts
A Die Bustüren schließen sich und zischen wie müde Pferde
F#m Ich wär so gern ein Schaf, ein Schaf in deiner Herde
A Doch es gibt keinen Schäfer, der über uns wacht
C#m Zerschmettert in Stücke, im Frieden der Nacht [Instrumental]
C#m A
C#m A
C#m A
F#m A [Chorus 3]
C#m A "Zerschmettert in Stücke, im Frieden der Nacht"
F#m Strahlt vom Flakturm über die Stadt
A Wir kennen uns schon lange, ich schau in dein Gesicht
C#m Wien ist alles und der Kaiser ist nichts
A Die Bustüren schließen sich und zischen wie müde Pferde
F#m Ich wär so gern ein Schaf, ein Schaf in deiner Herde
A Doch es gibt keinen Schäfer, der über uns wacht
C#m Wir sind zerschmettert in Stücke, im Frieden der Nacht [Outro]
C#m A
F#m A
C#m A
F#m A
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