D A G D Dsus4 D A G D [Verse 1]D A G D Bm A D A Wir lachen viel, wir streiten oft. wir fliegen übers Meer,D A G D Bm A D D Wir wissen haargenau wann´s g´gnua is, doch immer woll´n ma mehr.Bm F#m A D Bm E A A7 Wir san uns manchmal völlig fremd. doch froh, dass ma uns hab´nG D Bm A G D A D Wir hab´n uns und wir hab´n uns gern und langsam wochs ma zsamm.A G D A G D [Verse 2]D A G D Bm A D A Wir seh´n uns oft 2 Monat net, das is halt so, das g´hört dazuD A G D Bm A D D Doch wir riskier´n nix wir prüfen uns täglich wir lass´n uns ka RuhBm F#m A D Manchmal treib´n ma´s furchtbar wild doch meistens ganz normalBm E A A7 und manchmal san ma direkt frommG D Bm A G D A D D manchmal san ma unausstehlich, und langsam woch´s ma z´amm. [Bridge]F# Bm Wir mach´n zwar meistens das selbeA D G D A doch selten nur denk´ ma des gleiche und wenn du willst verwunderst miG F# Bm jeden Tag auf´s Neue. Man bildet sich ein, dass was man hat,A D G D is des, was ma si nimmt, doch dass wir zwa uns kriagt hab´n warA G D größtenteils bestimmt, größtenteils bestimmt, [Solo](D) A G D Bm A D A D A G D Bm A D DBm F#m A D Bm E A A7 G D Bm A G D A G A D [Verse 3]D A G D Bm A D A Wir bleiben zamm solang ma woll´n und so lang wir uns was geb´n.D A G D Bm A D D und irgendwie glaub i, i g’spür es wird sein für´s ganze Leb´nBm F#m A D Bm E A A7 Manchmal is ois anfoch und dann wieder net und manchmal is afoch ein TraumG D Bm A G D A G doch eigentlich is es unbeschreiblich und langsam woch´s ma zammD A G G D A G D und langsam woch´s ma zamm
Langsam Wachs Ma Zsam
Wolfgang Ambros
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